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WINDPOWER

Mit der strategischen Beteiligung an der DBO Windpower GmbH wird der Bereich der Windtechnologie und damit der entsprechend neue Entwicklungsstand für Windkrafträder ab 1,25 MW Leistung abgedeckt. [ ... mehr]

Die Besonderheit des Windrades liegt in der Tatsache, dass die Kosten der Wartung um bis zu 40 % reduziert wurden, da nach dem Aufbau und während des Betriebs kein Kran mehr von Nöten ist und alle Umbaumaßnahmen am Motor, respektive Getriebe oder im Inneren der Gondel durch einen integrierten Kran vollzogen werden können. Dies wurde bewerkstelligt durch die Entwicklung eines Planetengetriebes, welches dem neuesten Technologiestand entspricht. Durch den Einsatz des Planetengetriebes wurden nicht nur die Wartungsproblematik und das Handling nach dem Betrieb ohne externen Kran gelöst, sondern auch die Kräftetorsionen, welche bei normalen Windkraftanlagen auf das Getriebe wirken, wurden hiermit komplett eliminiert und dadurch der Verschleiß im Getriebe selbst um ein Vielfaches reduziert.

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BAUWEISE

Dank der kompakten Bauweise des Rads liefert es gleichzeitig die Transportlösung an seinen Bestimmungsort, denn die gesamte obere Gondel kann, dank ihrer Entwicklung und Ausführung, in zwei 40-Fuß-Containern transportiert werden. Somit sind keine Sonderverladungen für das Rad Falcon 1.25 MW von Nöten. Dadurch werden der Aufbau und der Betrieb der Windräder kostengünstiger und ertragreicher. Dies erleichtert auch den Aufwand an Lieferung durch die Spedition und senkt hier weitere Kosten. [ ... mehr]

Die erste Anlage wurde auf dem Gelände in Bremerhaven aufgebaut und produziert bereits vom ersten Tag an problemlos Strom, im letzten Jahr mit einer Verfügbarkeit von über 90 %. Darüber hinaus kann diese "Basistechnik" für weitere Anwendungen im Bereich der Wind- und Energietechnik genutzt werden, wie für Kleinwindkraftanlagen. Die Kleinwindanlagen haben eine maximale Bauhöhe von 5 Metern, daher sind sie genehmigungsfrei. Die Höhe werden je nach Strombedarf berechnet.

WEITERENTWICKLUNG IM KLEINWINDBEREICH

Darüber hinaus wird durch eine Entwicklung im Kleinwindanlagenbereich gleichzeitig die Entwicklung für Ladestationen an Tankstellen vorangetrieben. Hierbei werden auf U-förmige Aluminiumprofile Rotationsblätter montiert, die sich ab einer Windgeschwindigkeit von > 0,4 m/sec zu bewegen beginnen. Innerhalb dieser Rotation werden integrierte Generatoren angetrieben, die diese erzeugte Energie in Strom umwandeln und diese in die vorbereiteten Ladestationen abgeben. [ ... mehr]

Diese Ladestationen sind mit Batterien bestückt, die etwa ein Eigengewicht von 5 -6 kg haben und durch Öffnen eines Batteriefaches entnommen und ins Auto wiederum integriert werden können. Die leere Batterie im Fahrzeug wird vorher in ein leeres Batterieeinschubfach in die Ladestation abgegeben und somit die Freigabe zur Entnahme einer geladenen Batterie erteilt. Der Kunde kann somit an jedem beliebigen Ort sein batteriebetriebenes Fahrzeug aufladen und durch Austausch der Batterien ohne lange Wartezeiten für die Aufladung, welche er sonst in Kauf nehmen muss, die Batterien, je nach Stückzahl des Fahrzeuges, entnehmen. Die entsprechenden Ladestationen sind so aufgebaut, dass mindestens beginnend ab 100 Batterieakkus, Batterien in Schubfächern aufgeladen werden können.

Ebenso sind Ladekabel zum direkten Anschluss vorhanden. Da für die Ladestationen mit den integrierten Kleinwindanlagen keinerlei großen Bodenarbeiten von Nöten sind, kann diese Ladestation überall auf Rasthöfen, Tankstellen, in Kommunen und Städten, etc. aufgestellt werden. Die Kleinwindanlagen haben eine maximale Bauhöhe von 5 Metern, daher sind sie genehmigungsfrei. Die Höhe werden je nach Strombedarf berechnet.

Es gibt für diese Kleinwindanlagen sehr viele Anwendungsgebiete, wie zum Beispiel die Autarkstellung von Mobilfunkmasten. Da an jedem Mobilfunkmast Strom benötigt wird, besteht die Möglichkeit auch die Kleinwindanlagen oben in den Mast zu integrieren und dadurch eine kontinuierliche Stromeinspeisung zu gewährleisten. Im unteren Bereich wird der Strom in Batteriepufferladestationen eingespeist, so dass mindestens eine Woche lang, durch Speicherung des Stroms, die Versorgung gewährleistet ist. Somit würde für die Mobilfunknetzbetreiber ein sehr hoher Kostenaufwand wegfallen, denn mit der ursprünglichen Technik muss an jedem Mast eine Stromzuführung durch Grund und Boden gelegt werden. Für diese Auslegung werden auch die Austauschbatterien Berücksichtigung finden, denn sollte wider Erwarten kein Wind vorhanden sein, ist dann durch die vereinfachte Form des Austauschs der Batterien der Strom wiederum für einen Zeitraum von einer Woche garantiert.